digiWiesn Showcase: Souverignity
SOVEREIGNTY SHOWCASE
Building Bridges, not Borders
Wir leben vom Welthandel – also brauchen wir Rückgrat
Es beginnt nicht im Zelt. Es beginnt einen Tag vorher. Am 21. September zeigen wir, worüber danach gesprochen wird.
Wir zeigen, wo wir stehen
Es gibt viele Debatten über Souveränität. Aber selten sieht man, wer sie eigentlich möglich macht.
Der Showcase ist kein Messetag. Er ist ein kuratierter Rundgang durch die Frage:
Der Souveränitäts-Parcours
Vier Blickwinkel. Ein Zusammenhang.
- Wer kann es bauen? Industrie. Mittelstand. Hidden Champions.
- Wer kann es betreiben? Infrastruktur. Energie. Plattformen.
- Wer kann es schützen? Security. Daten. Resilienz.
- Wer trägt es nach außen? Politik. Medien. internationale Partner.
Du bewegst dich durch diese Welt nicht allein. Du wirst geführt. Eingebunden. Vorgestellt. Und genau daraus entstehen die Gespräche, die später weitergetragen werden.
Der Auftakt der digiWiesn
Die digiWiesn ist kein einzelner Termin. Sie ist eine Abfolge. Ein Gedanke, der sich über mehrere Tage entfaltet:
- 21.09. – SOVEREIGNTY SHOWCASE Hier wird sichtbar, was möglich ist.
- 22.09. – Weißwurst Kongress Hier treffen sich die, die entscheiden. (Nur auf Einladung)
- ab Mittwoch – O’gsogt is (Live Talks) Hier wird eingeordnet, diskutiert und zugespitzt.
Drei Tage. Drei Perspektiven. Ein Thema.
Folgetermine
22.09. – Weißwurst Kongress
Am nächsten Morgen wird es leiser. Rund 150 Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie sitzen an einem Tisch. Kein Programm. Keine Bühne im klassischen Sinn. Nur Gespräche. Das, was am Vortag sichtbar wurde, wird hier persönlich.
Ab Mittwoch – O’gsogt is
Und dann kommt die Bühne. Live aus dem Schichtl-Theater. Gespräche ohne Drehbuch. Dort wird ausgesprochen,
was sich über die Tage aufgebaut hat. Klar. Direkt. Manchmal unbequem.
Warum das zusammengehört
Viele Events bleiben entweder bei der Show oder bei der Diskussion. Die digiWiesn verbindet beides:
- zeigen
- begegnen
- aussprechen
Für wen das gedacht ist
Für Menschen, die nicht nur beobachten wollen, wie sich Wirtschaft und Politik entwickeln. Sondern Teil davon sein wollen.
Nicht als Zuschauer. Sondern als jemand, der etwas beiträgt.
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Thema genau dort hingehört, dann melde dich.
Der 21. September ist kein offener Marktplatz. Sondern ein kuratierter Auftakt.
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